Shine on you crazy diamond

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Der Krieg macht Leichen aus uns allen...

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Ein Anfall von Kreativität

neue geniale es-ist-gleich-2-uhr-mogens-und-ich-kann-nicht-schlafen-idee: wir schreiben jetzt eine kurzgeschichte, ach nein, ruhig gleich eine novelle oder besser einen roman, einen weltbestseller, der von allen kritikern gelobt wird, als beispiel für zukünftige generationen gelten wird und sich jeder leser fragt: "das hat sich ein 20jähriger allein morgens um 2 ausgedacht??".... naja....ich hab jetzt tatsächlich knapp 1000 wörter zusammenbekommen und fühl mich so untalentiert wie wenn ich jazz im tv ansehe. wer mag, darf mich aufmuntern, aber es ist ja auch nur der anfang, den rest heb ich mir für mutigere stunden auf ^^ aber holt mich von meiner trauminsel runter, wenn es zu. schlimm wird... gute nacht bzw schlaft weiterhin recht gut

„Nennt mich Ismael!“

Wenn einem kein Anfang einfällt, bedient man sich an einem, der einem im Gedächtnis  bleibt. Warum? War es die Geschichte, die einen so berührte, dass man sich an jede markante Stelle zu erinnern vermag? Nun ja, auch ich habe einige Dinge erlebt, doch könnte ich mein Leben mit dem auf der Pequod vergleichen oder ist mein erster Schrei so geschichtsträchtig? Sind es vielleicht die Charaktere, die uns, tiefsinnig, vielschichtig und fesselnd, an ihrem Leben teilhaben ließen? Dazu kann ich direkt sagen, dass in meinem Leben auf jeden Fall sympathischere Menschen eine Rolle spielen als auf dem bekannten Walfangtrip. Warum dann also?

Nun, es ist einfach: nichts wird durch diesen Anfang vorausgesetzt. Kein Anspruch auf Authentizität. Scheinbar.

So ominös verschleiert der Beginn, so einfach der Grund, so seltsam der Verlauf der Dinge. Verstrickt in die Fäden seiner eigenen Schwächen und Entscheidungen, sicht unser Held vor uns daher, er fällt tief, steigt auf. Eigentlich der übliche Verlauf der Dinge.

 

 PS: die erste 3 kommentatoren bekommen dann eine Gratisausgabe der gebundenen limitierten auflage

18.3.09 03:04
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Falco / Website (18.3.09 15:50)
Erster!
Motto des Tages: Ich bin käuflich
Aber lass mal. In zwei Wochen ist Premiere unseres Theaterstückes und ich denk mir beim Lesen unseres Textes auch immer nur so: Oh mein Gott, ist das schlecht. Na und? Am Ende lachen trotzdem alle. Oder eben deswegen

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