Shine on you crazy diamond

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Der Krieg macht Leichen aus uns allen...

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Einfach von der Seele runter, wo ich mal wieder den Kopf dazu frei habe...

Ich flüchte mich gern in meine Träume... dann stelle ich mir vor, wie sie mich anlächelt... irgendwer, ich sehe irgendein Gesicht, aber es ist voll von Liebe, Vertrauen, Freude... und dann bilde ich mir, so etwas wahrhaft zu empfinden... ich verfluche den zeitpunkt des erwachens, will nicht zurück ins das leere, sinnlose leben das mich erwartet, wenn ich aus dem bett steige, vor die tür trete und mich ablenke mit all dem scheiß, der mir die zeit vertreibt... ich habe in meinem leben weder ziel noch sinn, suche nicht mehr danach, drücke mich vor herausforderungen und warte nur noch, bism eine zeit abläuft... vielleicht schaffe ich es auch gar nicht bis dahin... manchmal denke ich, jetzt, und dann überlege ich, was mich halten würde, wer einen gedanken an mich verschwenden würde, der nicht an mich denken muss, jemand, der nicht durch bande an mich geknüpft ist... es macht mir angst, wenn ich mich selbst denken höre, dass ich meine eigene familie nur "mag", der gedanke der schuld gegenüber meinen eltern das einzige ist, was mich abhält vom sprung... ich sitze da und starre meinen bildschirm an, die stille verfluchend, aber mich nicht aufraffend, zu schreiben, etwas zu tun... ich gräme mich meines verschenkten talentes und liege dann da, mit leerem gesicht und starre an die wand, sehe zu, wie die zeit vergeht und wundere mich nachts, wie ein weiterer tag meines verdammten lebens vorbei ist, ohne das sich etwas geändert hat...

 

Ein ganze Weile ging es jetzt scheinbar gut, aber seit ein, zwei Wochen kippt es wieder... wahrscheinlich gab es zu viele Gründe, mich auf etwas zu freuen, so schnell ich zu begeistern bin, so schnell kann ich mich auch selbst wieder enttäuschen und meinen Leben mutwillig auf einen Punkt runterziehen, der mich an alte Zeiten erinnert, an denen ich wachlag und mich auf eine Zeit freute, in der ich gar nichts mehr fühlen würde, um wenigstens so loszukommen... Nun bin ich da wohl angelangt... ich weiß nicht, welche Nachricht gerade ein Gefühl bei mir auslösen würde... wahrscheinlich würde ich die nicht einmal hören wollen, was mich da erschüttern würde, würde mich wohl im gleichen Moment so tief hinabstoßen, das ich es kaum aushalten würde...

Im Moment des Schreibens dieser Worte verabscheue ich mich, mich und meine Schwäche, meine Kleinlichkeit, sich durch jeden Scheiß gleich wieder zu Tränen zu rühren, mich förmlich zum Heulen zu zwingen, nur um endlich wieder irgendein tiefgehendes Gefühl aufzubringen...

 

.... Frohen 3ten Advent... wenn ich da überhaupt richtig gezählt hab'

12.12.10 01:32


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Your eyes just go straight through me...

I can't cry even if I try Am I already dead inside Will I even stay the time I gave myself Schmerzliche Erinnerung... dass ich mir jetzt wünsche, wenigstens noch echten Schmerz zu fühlen... nicht einmal das ist mir vergönnt...
12.12.10 01:15


I want to sing until my tears run dry

... boar, ich will endlich sound an meinem tower, um mich endlich wieder in musik verlieren zu können...
15.10.10 02:12


I remember the sound

es könnte wohl daran liegen, dass ich nur 3h schlaf in den letzten 2 tagen hatte, feiern bei mir stets in grübelstunden endet oder ich einfach kurz vorm kollaps stand, aber ich habe seit wochen wieder eine dieser phasen, in der alles voller gefühl, verzweiflung, doch auch verstecker hoffnung ist... letzteres ist ja sogar ein gewisser fortschritt zu den letzten phasen, in denen ich mich am rande der labilität bewegte... doch selbst die phase an sich stellt für mich wieder eine veränderung, vllt eine verbesserung dar... die letzten paar wochen war ich kalt, verwirrt, hatte nichts...

nichts regte mich, alles lies mich kalt, ich war unerschütterlich... um Fight Club zu zitieren, ich war der kleine mittelpunkt, um den sich die welt drehte... alles wurde kalt analysiert, jede bewegung durchdacht... ok, das habe ich schon öfter so gemacht, doch es erschreckte mich, dass ich jeden abend ins bett ging, wach lag, ohne gedanken, ohne ziel, zwar ohne das bedrückende gefühl von angst und zweifel, aber auch ohne (oder vllt mit noch weniger) antrieb, lust oder irgendwelche wahren gefühle... von einer phase der hoffnungslosigkeit in einer phase voller gleichmut und gefühlskälte zu fallen, ohne es sofort zu merken, ist seltsam... tag um tag plätschert dahin, alles vergeht, alles geht ohne wirkliches wahrnehmen vorbei, jeder tag ist nur eine zeitspanne zwischen dem aufwachen und dem in-den-schlaf-starren...

ich hoffe, ich kann den gestrigen abend, die nacht und den morgen als anstoß nutzen, wenigstens aus diesem abschnitt der letzten wochen herauszutreten... mich wenigstens wieder in die ebene des sorgens zu heben, denn dann doch lieber sorgen, als so ein gleichmut, wie er mich die letzten wochen umgab... dieses semester solle sich mal wieder alles ändern, es ging von anfang alles schief, ich habe nur eines meiner probleme hinter mich gebracht, dafür eines erneut aufgeschoben und mir 3 zusätzlich aufgehalst... und das nur in bezug aufs studium, bei dem ich fast nur noch auf einen plötzlichen anfall von sinn warte, einen tag an dem ich mich auch bei klarstem verstand nicht mehr fragen muss, was ich eigentlich anfangen will... doch vielmehr sind es viele kleine verpasste gelegenheiten, die mich isolieren, mich wegbringen von den menschen, an denen ic hänge, udn mich doch schon jetzt viel zu weit entfernt habe.... es sollte keine überraschung sein, dass ich auch dieses semester nur noch rumbringen möchte, auf das nächste bau... und mich gleichzeitig einfach nur fürchte, noch mehr zeit zu verlieren und das potenzial der enttäuschung immer weiter zu bündeln, mir meine selbstverschuldete last irgendwann wirklich so groß werden zu lassen, dass es mich überwältigt

ich habe mir selbst gesagt, ich habe immerhin eine letzte grenze, da sie es nicht verkraften würde... doch es gab in den letzten wochen einige momente, in denen ich mir sagte, was solls, nicht einmal das hält dich noch... jetzt habe ich manchmal angst, dass mich ein solcher moment zu einem schlechten zeitpunkt erwischt, und mich diese ausrede dann wirklich nicht hält...

was ja beinahe schon ein wirklicher fortschritt ist......

alles gute 

29.5.10 01:37


All you have to do is cry

ok, das war dann wirklich ein gutes ende für scrubs... hätte es aber schon gern allein gesehen, irgendwie ist das ja fast schon ein abschied für mich... die serie hat mich durchs erste semester gebracht und zum glück ging mir die letzte staffel wirklich nahe... ich hatte angst, sie verliert an anreiz, aber es ging ja gut... tja, ich werd mir dann jetzt mal noch in ruhe jede menge songs aus den soundtracks anhörer (joshua radin-album steht auf der liste ^^ genau wie die staffelbox der 8ten)...

 

btw... 6000 besucher insgesamt (und alle so "yeah"...) ^^

25.5.10 23:58


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